Urlaub in Guarda

Sehenswürdigkeiten

Meisser’s Kulturtipp Schweiz: Das Museum d’ Engiadina Bassa

 

Sollte das Wetter bei Ihrem Schweiz Urlaub mal nicht so mitspielen oder Sie Lust auf kulturelle Neugier verspüren, schlagen wir Ihnen einen Besuch im Museum d’ Engiadina Bassa in Scuol vor. Denn die Region Engiadina im Kanton Graunbünden hat neben der wunderschönen Naturlandschaften auch einige kulturelle Höhepunkte zu bieten.

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Dorfführung in Guarda – eine Reise durch die Vergangenheit

Schloss TaraspDas berühmte Schellen Ursli Dorf in der Schweiz, liegt auf einer 1.653 hoch gelegenen Sonnenterasse im Schweizer Kanton Graubünden und bietet eine atemberaubende Sicht auf die Unterengadiner Dolomiten: Guarda ist geprägt durch sein gepflegtes, historisches Dorfbild und den typischen Engadiner Häusern mit ihren gigantischen Bogentüren, ausgeprägten Erkern, den stählernen Gittern und den kulturgeschichtlichen Sgrafitti Fassadenverzierungen.

Aber vielleicht auch die Tatsache, dass Guarda mit seinen 200 Einwohnern unter nationalem Schutz steht und zu den wertvollsten Dörfern in der Schweiz zählt, macht das Dorf im Unterengadin bei den Gästen so beliebt: Im Jahre 1975 erhielt die Gemeinde den Wakker-Preis, ein durch den Schweizer Heimatschutz verliehener Preis für Gemeinden, die mit dem Ortbildschutz geehrt werden. Weiterlesen

Schloss Tarasp: Das Wahrzeichen des Unterengadins

Imposante Fest- und Rittersäle, eine kunsthistorisch wertvolle Schlosskapelle, alte Gast- und Schlafgemächer und viele weitere beeindruckende Räume machen den Besuch im fast 1000 Jahre alten Schloss Tarasp zu einem unvergesslichen Erlebnis!

Schloss Tarasp

Schloss Tarasp

Die Geschichte von Schloss Tarasp

Nur wenige Burganlagen in der Schweiz beherrschen die Landschaft so wie das mächtige Schloss Tarasp. Erbaut auf einem 100 Meter hohen Felsen, thront die Burg über die Weiler am Fuß des Schlosshügels und die weißen Mauern spiegeln sich märchenhaft im Taraspersee.

Die Herren von Tarasp waren es, die in der ersten Hälfte des 11. Jhr. hier ihren Wohnsitz einnahmen, nachdem sie aus der Gegend des Comer Sees in das Engadin gezogen waren. 1239 gelangte die Festung an die Grafen von Tirol und es folgten heftige Auseinandersetzungen zwischen den Tiroler Grafen, den Bischöfen von Chur und den Bündnern, da das Unterengadin zum Bistum Chur gehörte. Allen ging es um den Besitz der Burg und um die Vormacht im Unterengadin. Im Jahr 1464 wurde Tarasp zur österreichischen Grafschaft. Davon zeugt heute noch der Reichsadler am Palas und eine Schrift verkündet: «Hie Estereih». Im 16. Jhr. wurde das Schloss auf ihren heutigen Umfang vergrössert und zu einer Grenzfestung ausgebaut. Einige hundert Jahre später, im Jahr 1803, wurde die Festung durch Napoleon der helvetischen Republik zugeschlagen, doch der junge Kanton Graubünden hatte für die Anlage weder Verwendung noch Geldmittel für die Erhaltung. Schließlich wurde Tarasp 1829 für keine fünfhundert Franken an einen Privatmann aus Scuol verkauft und wechselte in den Folgejahren noch mehrmals den Besitzer. Zudem wurde das Schloss in den darauffolgenden Jahrzehnten auch komplett geplündert, wertvolle Möbel und Täferungen wurden im Kunsthandel verkauft. Die hölzernen Vorbauten und Wehrgänge wurden von den Dorfbewohnern zu Brennholz verarbeitet. Um 1900 stand Taraps trostlos und dem Verfall preisgegeben da.  Weiterlesen

Alpenglow Guarda
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