Urlaub in Guarda

Museum

Meisser’s Kulturtipp Schweiz: Das Museum d’ Engiadina Bassa

 

Sollte das Wetter bei Ihrem Schweiz Urlaub mal nicht so mitspielen oder Sie Lust auf kulturelle Neugier verspüren, schlagen wir Ihnen einen Besuch im Museum d’ Engiadina Bassa in Scuol vor. Denn die Region Engiadina im Kanton Graunbünden hat neben der wunderschönen Naturlandschaften auch einige kulturelle Höhepunkte zu bieten.

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Die kleinste Whisky-Bar der Welt in Sta. Maria

Wissen Sie eigentlich, wo die kleinste Whisky-Bar der Welt steht? Nein? Stellen Sie sich vor, laut Guiness-Buch der Rekorde befindet sich diese in Sta. Maria im Val Müstair! Eröffnet wurde die Bar im Jahr 2006 und umfasst heute ein Angebot von etwa 230 verschiedenen Sorten Whisky, und das auf einer Fläche von nur 8,53 qm! Da kann es an den Wochenende schon einmal eng werden. Im Jahr 2009 wurde die Whiskybar um ein Museum erweitert. In diesem Whiskymuseum können sehr seltene Exponate bewundert und auch verkostet werden. Neben dem hervorragenden Whiskyangebot, macht auch das exzellente Fachwissen der Mitarbeiter den Besuch in der kleinsten Whiskybar der Welt zu einem unvergesslichen Erlebnis!

Also, wir wünschen Slainte! So heißt Prost auf gälisch!  Weitere Infos hier

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Ausflugstipp: Das Kloster St. Johann in Müstair

Sie sind ein Freund der Kultur? Oder möchten Sie auf Ihrem nächsten Urlaub im Hotel Meisser in Guarda einen besonderen Tagesausflug unternehmen? Dann ist das Benediktinerkloster St. Johann in Müstair das ideale Ausflugsziel!
Nur etwa 50 Autominuten vom Hotel Meisser in Guarda entfernt, nahe der südöstlichen Grenze zu Italien, befindet sich das kleine Dorf Müstair. Das gleichnamige Tal mündet über die Grenzen hinweg in den Vinschgau in Südtirol (ITA). Der Ortsname Müstair geht auf den lateinischen Begriff für Kloster – „monasterium“ – zurück. Dieses Kloster hat also vermutlich dem Ort und dem Tal seinen Namen gegeben.

Entstehungsgeschichte des Klosters St. Johann

Einer Legende zufolge soll Karl der Große nach seiner Krönung auf dem Umbrailpass in einen schweren Schneesturm geraten sein. Nachdem er ein gläubiger Christ war, betete er und, so die Legende, wurde erhört. Daraufhin soll er als Dank das Kloster St. Johann gegründet haben, in dessen Kirche sich heute noch eine Statue des Herrschers befindet.

Das ursprünglich als Mönchskloster gestiftete Gebäude ist seit etwa dem 12. Jahrhundert ein Frauenkonvent und war in seiner über 1.200-jährigen Geschichte immer bewohnt.
Ebenso wurde das Kloster trotz seiner langjährigen Geschichte und der vielen Kriege nie vollständig zerstört und parallel immer Stück für Stück renoviert und umgebaut. So verschmelzen in der heutigen Klosteranlage verschiedene Baustile der letzten Jahrhunderte.

Ernennung zum UNESCO-Weltkulturerbe

Im Jahre 1983 wurde das Kloster St. Johann in Müstair zum UNESCO-Weltkulturerbe gekührt. Ausschlaggebend dafür waren vor allem die vielen Wandmalereien und Fresken in der Klosterkirche. Es handelt sich dabei um den besterhaltenen Freskenzyklus aus dem frühen Mittelalter. Später entdeckte man weitere Glanzstücke der Baugeschichte, wie etwa der Plantaturm als ältester Wohn- und Wehrturm des Alpenraumes oder etwa die romanische Bischofsresidenz.

Tauchen auch Sie ein in vergangene Zeiten und lassen Sie sich vom Zauber dieses einzigartigen kirchlichen Bauwerkes beeindrucken! Für genauere Informationen zu öffentlichen Besichtigungszeiten und Führungen besuchen Sie die Webseite des Klosters unter www.muestair.ch.

Das Museum Schmelzra

csm_sommer12_41Nicht weit vom Wanderhotel Meisser entfernt und direkt im Schweizer Nationalpark, befindet sich das Museum Schmelzra. Das im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Blei- und Silberbergwerke S-charl untergebrachte Museum, beherbergt im Erd- und Kellergeschoss eine umfassende Ausstellung zum Thema Bergbau. Im an den Schweizerischen Nationalpark vermieteten Dachgeschoss, befindet sich eine Bärenausstellung, welche im Jahre 2010 durch den Bärenerlebnisweg Senda da l’uors ergänzt wurde. In Sichtweite des Museums Schmelzra wurde 1904 der letzte ursprüngliche Schweizer Bär geschossen.

Bärenaustellung

Für fast 100 Jahre hat sich der Bär aus der Schweiz verabschiedet, erst im Jahre 2005 ist mit JJ2 alias Lumpaz wieder ein Bär aufgetaucht. Damit die Bevölkerung auf eine eventuelle Bärenrückkehr vorbereitet ist, hat der Schweizerische Nationalpark im Museum Schmelzra diese Bärenausstellung eröffnet. Die auch für Kinder gut geeignete Ausstellung, befasst sich mit der Vergangenheit, der Lebensweise, der Biologie und einer möglichen Rückkehr der Braunbären. Zudem kann im historischen Ausstellungsteil der im Jahre 1904 von Padruot Fried und Jon Sarott Bischoff geschossene letzte Bär der Schweiz bewundert werden. Eine zu besichtigenden Bärenfalle zeigt, wie grausam einst Bären verfolgt wurden. Auf dem Freigelände kann beim grossen Bärenspiel das Wissen über Bären getestet und Neues dazu gelernt werden.

Bergbaumuseum

Am Mot Madlain haben Bergleute über 300 Jahre lang Erz abgebaut. Da der Abbau von Hand geschehen musste, betrieb der Vortrieb pro Mann und Tag nur wenige cm. Trotzdem entstand ein stolzes Stollennetz von über 13 km Länge und 20 Meter tiefe Schächte. Das Bergbaumuseum bietet einen vollständigen Einblick in das Thema Bergbau, der von der Entstehung der Gesteine bis hin zu den Saurierspuren reicht. Zudem wird Interessantes und Wissenswertes über den Holzraubbau in den heimischen Wäldern, das Leben und die Arbeit der Bergleute sowie die Verhüttung vermittelt.

Bärenerlebnisweg

In unmittelbarer Nähe zum Museum wurde 2010 in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Nationalpark, dem WWF und Scuol Tourismus der Bärenerlebnisweg Senda da l’uors errichtet. An insgesamt neun verschiedenen interaktiven Stationen, können die Besucher wichtige und interessante Infos über Braunbären erfahren. Für die Wanderung auf dem Bärenerlebnisweg sollten ca. 2 Stunden eingeplant werden.

Gerne erhalten Sie Details und Informationen über Anreise und Öffnungszeiten des Museums Schmelzra  direkt an der Hotel Meisser Rezeption.

Alpenglow Guarda
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