Urlaub in Guarda

Ausflugsziele

Der neue Schellen Ursli Weg in Guarda

Der Schellen Ursli Film aus dem Jahr 2015 und natürlich das 1954 erschienene und in zahlreiche Sprachen übersetzte Buch haben die Geschichte des Buben aus Guarda und natürlich den Brauch des Chalandamarz, bei dem alljährlich am 1. März der Winter unter lautem Glockengeläut der Engadiner Kinder ausgetrieben wird, in aller Welt berühmt gemacht.

Bereits seit 2016 erfreuen sich zahlreiche Besucher aus nah und fern deshalb auch am Schellen Ursli Weg in Guarda. An unterschiedlichen Stationen wird eine angenehme Wanderung mit Wissenswertem verbunden und man erfährt allerlei aus dem Leben des bekannten Jungen aus der Feder von Selina Chönz.

Neues aus dem Leben des Schellen Ursli

Im heurigen Frühjahr wurde der Weg neu eröffnet und ist nun im Vergleich zum früheren Weg kürzer. Dafür bieten die einzelnen Stationen ab sofort aber mehr Erlebnisse. Der kurzweilige Rundweg ist vor allem für Familien mit Kindern ein schönes Urlaubserlebnis während des Aufenthaltes in unserem Hotel Meisser. Mit einer Länge von guten drei Kilometern und einem Höhenunterschied von 250 Metern, verbringen Sie hier gut und gerne zwei Stunden oder länger als Familie.

Bildquelle ©  Igor Mojzes – stock.adobe.com

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Inmitten der reichen Flora und Fauna von Guarda ist der Schellen Ursli Weg von Mitte Mai bis Mitte Oktober begehbar. Die etwas kürzere Wintervariante erwartet Sie von Anfang Dezember bis Ende April. Folgen Sie einfach den Zaunpfosten mit dem Bild des Schellen Ursli und treten Sie ein in seine Welt. Beim Memory lernen Sie die Geschichte des Jungen aus Guarda näher kennen – im weiteren Verlauf führt der abenteuerliche Weg über die Hängebrücke bis zum Maiensäss. Auch ein Schneefeld gilt es zu überqueren um schließlich dorthin zu gelangen. Aufgereihte Glocken, geordnet von der kleinsten bis zur größten, weisen Ihnen den Weg, der einen wunderbaren Panoramablick auf das Unterengadin offenbart. Für die verdiente Verschnaufpause zwischendurch eigenen sich die Feuerstellen auf Plan dal növ und beim Seelein Lajet bestens.

Erleben auch Sie den neu gestalteten Schellen Ursli Weg. In diesem Sinne: “A revair a Guarda!”

Meisser’s Kulturtipp Schweiz: Das Museum d’ Engiadina Bassa

 

Sollte das Wetter bei Ihrem Schweiz Urlaub mal nicht so mitspielen oder Sie Lust auf kulturelle Neugier verspüren, schlagen wir Ihnen einen Besuch im Museum d’ Engiadina Bassa in Scuol vor. Denn die Region Engiadina im Kanton Graunbünden hat neben der wunderschönen Naturlandschaften auch einige kulturelle Höhepunkte zu bieten.

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Der neue Schellen-Ursli-Weg in Guarda

SchellenursliWer kennt es nicht, das Buch des “Schellen-Ursli” aus Guarda? Das bekannte Kinderliteraturwerk hat den Brauch des sogenannten Chalandamarz im Engadin bekannt gemacht und erfreut sich seit jeher größter Beliebtheit. Durch den neu gestalteten, aussichtsreichsten Themenweg in Graubünden, den Schellenursli-Weg in Guarda,  wird die traditionsreiche Geschichte den Besuchern noch näher gebracht und ermöglicht ihnen einen abwechslungsreichen Familienausflug.

Der Schellenursli-Weg in Guarda und seine zahlreichen Stationen

Ausgangspunkt des abenteuerlichen, sechs Kilometer langen Themenweges ist das malerische Dorf Guarda auf 1.653 Höhenmeter. Dort begibt man sich in 2 bis 4 Stunden auf die Spuren des bekanntesten Jungen der Schweiz. Die zahlreichen Tafeln und erlebnisreiche Posten entlang des Schellenursli-Weges versprechen reichlich Spannung und Spaß für Groß und Klein. Der Reihe nach erzählen sie die Geschichte des bekannten Schellenurslis:

Bildquelle ©  Igor Mojzes – stock.adobe.com

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Traumhafte Erlebnisse auf dem Panoramaweg “Via Engiadina” im Unterengadin

Das Unterengadin, der südliche Teil des schweizerischen Inntals, mit seinen zahlreichen, idyllischen Städtchen und historischen Ortschaften sowie den atemberaubenden Schweizer Nationalpark, garantiert Ihnen einzigartige Erlebnisse in der unberührten Natur wie auch unvergessliche Abenteuer im der Bergwelt der Schweizer Region.blu

Kommen auch Sie in den Genuss einer besonderen Wandertour im Unterengadin. Der hisorische Panoramaweg “Via Engiadina” (rätoromanisch für Engadiner Höhenweg) ist eine der bedeutendsten Wandermöglichkeiten der Schweiz. Sie führt durch gebirgiges Gelände sowie auf gut begehbaren Talböden entlang des Inn’s und der geschichtsträchtigen Dörfer wie Guarda, Sent oder Ardez.

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Kinderwanderwege rund um Guarda: Die schönsten Naturaktivitäten mit der gesamten Familie

Der Kanton Graubünden in der Südostschweiz hat so einiges für Wanderlustige zu bieten. Und besonders Familien mit kleinen Kindern kommen hier voll auf ihre Kosten. Wandern und Spazieren mit dem Kinderwagen ist in den Bergen nicht überall möglich. Einige Kinderwanderwege im Schweizer Kanton sind daher auch kinderwagentauglich.

Kinderwanderweg Cia c´am va durch das Bergeller Tal: Familienwanderung auf der Via Bregagliacsm_wandern13_01_66830f9062

Ausgangspunkt der erlebnisreichen Familienwanderung ist Maloja auf 1.800 Höhenmetern. Die Route führt am Talmuseum Ciäsa Grande (“großes Haus”) in Stampa sowie am Palazzo Castelmur in Coltura vorbei. Ein besonderes Highlight für die Kleinen sind die Cia c’am va-Wege: Familien mit Kindern erhalten eine Karte, die die einzelnen Stationen des Kinderwanderweges erklärt. Hierfür erhält man jeweils einen Punkt, der dann eingeklebt werden kann. Das macht Lust auf mehr!

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Badespaß im ENGADIN BAD SCUOL

Meisser Engadin

 

Jetzt im Winter, wo es draußen kalt ist, ist ein Besuch im Engadin Bad Scuol genau richtig. Im warmen Mineralquellwasser fühlt sich die ganze Familie wohl.

 

Badespaß pur für die ganze Famile

Eltern und Kinder können im großen Innenbecken und im Heißsprudelbad das angenehm warme Wasser genießen. Die wohlige Wärme des Wassers tut Geist und Körper gut. Wer lieber etwas kühlere Temperaturen bevorzugt, der kann in der Kalt- und Warmwassergrotte mit Wasserfall den Wechsel zwischen kühlem und warmen Nass erleben. Ein besonderes Highlight ist das Außenbad unter freiem Himmel mit Blick auf die umliegenden Berge. Für die Kinder hingegen bietet der Strömungskanal ein besonderes Erlebnis. Während die Kinder dort ihren Badespass haben, können die Eltern sich im Sprudelbereich den verspannten Nacken massieren lassen. Insgesamt bietet das Engadin Bad Scoul 6 Innen- und Außenbäder mit Massagedüse, Sprudel, Wasserfällen und Wasserstrom, ein Solebecken und eine Solariumliegewiese.

 

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Schloss Tarasp: Das Wahrzeichen des Unterengadins

Imposante Fest- und Rittersäle, eine kunsthistorisch wertvolle Schlosskapelle, alte Gast- und Schlafgemächer und viele weitere beeindruckende Räume machen den Besuch im fast 1000 Jahre alten Schloss Tarasp zu einem unvergesslichen Erlebnis!

Schloss Tarasp

Schloss Tarasp

Die Geschichte von Schloss Tarasp

Nur wenige Burganlagen in der Schweiz beherrschen die Landschaft so wie das mächtige Schloss Tarasp. Erbaut auf einem 100 Meter hohen Felsen, thront die Burg über die Weiler am Fuß des Schlosshügels und die weißen Mauern spiegeln sich märchenhaft im Taraspersee.

Die Herren von Tarasp waren es, die in der ersten Hälfte des 11. Jhr. hier ihren Wohnsitz einnahmen, nachdem sie aus der Gegend des Comer Sees in das Engadin gezogen waren. 1239 gelangte die Festung an die Grafen von Tirol und es folgten heftige Auseinandersetzungen zwischen den Tiroler Grafen, den Bischöfen von Chur und den Bündnern, da das Unterengadin zum Bistum Chur gehörte. Allen ging es um den Besitz der Burg und um die Vormacht im Unterengadin. Im Jahr 1464 wurde Tarasp zur österreichischen Grafschaft. Davon zeugt heute noch der Reichsadler am Palas und eine Schrift verkündet: «Hie Estereih». Im 16. Jhr. wurde das Schloss auf ihren heutigen Umfang vergrössert und zu einer Grenzfestung ausgebaut. Einige hundert Jahre später, im Jahr 1803, wurde die Festung durch Napoleon der helvetischen Republik zugeschlagen, doch der junge Kanton Graubünden hatte für die Anlage weder Verwendung noch Geldmittel für die Erhaltung. Schließlich wurde Tarasp 1829 für keine fünfhundert Franken an einen Privatmann aus Scuol verkauft und wechselte in den Folgejahren noch mehrmals den Besitzer. Zudem wurde das Schloss in den darauffolgenden Jahrzehnten auch komplett geplündert, wertvolle Möbel und Täferungen wurden im Kunsthandel verkauft. Die hölzernen Vorbauten und Wehrgänge wurden von den Dorfbewohnern zu Brennholz verarbeitet. Um 1900 stand Taraps trostlos und dem Verfall preisgegeben da.  Weiterlesen

Die kleinste Whisky-Bar der Welt in Sta. Maria

Wissen Sie eigentlich, wo die kleinste Whisky-Bar der Welt steht? Nein? Stellen Sie sich vor, laut Guiness-Buch der Rekorde befindet sich diese in Sta. Maria im Val Müstair! Eröffnet wurde die Bar im Jahr 2006 und umfasst heute ein Angebot von etwa 230 verschiedenen Sorten Whisky, und das auf einer Fläche von nur 8,53 qm! Da kann es an den Wochenende schon einmal eng werden. Im Jahr 2009 wurde die Whiskybar um ein Museum erweitert. In diesem Whiskymuseum können sehr seltene Exponate bewundert und auch verkostet werden. Neben dem hervorragenden Whiskyangebot, macht auch das exzellente Fachwissen der Mitarbeiter den Besuch in der kleinsten Whiskybar der Welt zu einem unvergesslichen Erlebnis!

Also, wir wünschen Slainte! So heißt Prost auf gälisch!  Weitere Infos hier

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Wanderung 659 Senda Ruinaulta

Genießen Sie kulinarische Höhenflüge und atemberaubende Ausblicke auf die Landschaft Graubündens auf der Rundwanderung um die Ruinaulta, den „Grand Canyon“ der Schweiz.

Rundwanderung Senda Ruinaulta

Die einzigartige Rundwanderung startet und endet in Laax (Staderas), etwa 1,5 Autostunden von Guarda entfernt, beim Sportcenter Prau La Selva. Ein gemütlicher Spaziergang führt Sie vorbei am Tuleritgsee, weiter durch den Wald von Flims-Laax-Falera bis hin zum Caumasee. Der beliebte Badesee lockt mit türkisfarbenen Buchten in einem einmaligen Ambiente und ist auch über die Grenzen Graubündens hinaus bekannt.
Das nächste Ziel auf dem Rundwanderweg ist das Restaurant Conn. Hier genießen Sie lokale Spezialitäten und, sofern Sie bereits jetzt zu erschöpft sind, bringt sie von hier aus sogar eine Pferdekutsche wieder bequem zurück nach Flims.
Nach dem Restaurant Conn geht’s dann gemütlich wieder Richung Laax zum Ausgangspunkt.

Eckdaten:

  • Länge: 8,4km
  • Dauer: ca. 3 Stunden
  • Schwierigkeitsgrad: leicht

Die Ruinaulta als Schweizer „Grand Canyon“

Ihren Spitznamen erhielt die Ruinaulta durch die Ähnlichkeit mit dem bekannten Grand Canyon in den Vereinigten Staaten.
Geologen vermuten, dass sich vor etwa 10.000 Jahren mehrere Millionen Kubikmeter Gestein aus dem Flimserstein und dem Piz Grisch lösten und ins Tal donnerten. Das heutige Vorderrheintal verschwand damals bis nach Reichenau und wurde von einer gigantischen Schuttmasse bedeckt. Erst mit der Zeit, als der Rhein sich ans Werk machte, wurden diese einzigartigen Gesteinswände geformt, die wir heute bewundern können. Die Aussichtsplattform „Il Spir“, die sich über der etwa 400 Meter hohen Schlucht erhebt, bietet einen atemberaubenden Ausblick aus der Vogelperspektive.

Lassen Sie sich diese einmalige Naturschönheit nicht entgehen und buchen Sie gleich Ihren Wander-Urlaub im Hotel Meisser in Guarda – wir freuen uns auf Sie!

Für detaillierte Routen-Informationen besuchen Sie die Webseite des Kantons Graubünden unter www.graubuenden.ch.

Ausflugstipp: Das Kloster St. Johann in Müstair

Sie sind ein Freund der Kultur? Oder möchten Sie auf Ihrem nächsten Urlaub im Hotel Meisser in Guarda einen besonderen Tagesausflug unternehmen? Dann ist das Benediktinerkloster St. Johann in Müstair das ideale Ausflugsziel!
Nur etwa 50 Autominuten vom Hotel Meisser in Guarda entfernt, nahe der südöstlichen Grenze zu Italien, befindet sich das kleine Dorf Müstair. Das gleichnamige Tal mündet über die Grenzen hinweg in den Vinschgau in Südtirol (ITA). Der Ortsname Müstair geht auf den lateinischen Begriff für Kloster – „monasterium“ – zurück. Dieses Kloster hat also vermutlich dem Ort und dem Tal seinen Namen gegeben.

Entstehungsgeschichte des Klosters St. Johann

Einer Legende zufolge soll Karl der Große nach seiner Krönung auf dem Umbrailpass in einen schweren Schneesturm geraten sein. Nachdem er ein gläubiger Christ war, betete er und, so die Legende, wurde erhört. Daraufhin soll er als Dank das Kloster St. Johann gegründet haben, in dessen Kirche sich heute noch eine Statue des Herrschers befindet.

Das ursprünglich als Mönchskloster gestiftete Gebäude ist seit etwa dem 12. Jahrhundert ein Frauenkonvent und war in seiner über 1.200-jährigen Geschichte immer bewohnt.
Ebenso wurde das Kloster trotz seiner langjährigen Geschichte und der vielen Kriege nie vollständig zerstört und parallel immer Stück für Stück renoviert und umgebaut. So verschmelzen in der heutigen Klosteranlage verschiedene Baustile der letzten Jahrhunderte.

Ernennung zum UNESCO-Weltkulturerbe

Im Jahre 1983 wurde das Kloster St. Johann in Müstair zum UNESCO-Weltkulturerbe gekührt. Ausschlaggebend dafür waren vor allem die vielen Wandmalereien und Fresken in der Klosterkirche. Es handelt sich dabei um den besterhaltenen Freskenzyklus aus dem frühen Mittelalter. Später entdeckte man weitere Glanzstücke der Baugeschichte, wie etwa der Plantaturm als ältester Wohn- und Wehrturm des Alpenraumes oder etwa die romanische Bischofsresidenz.

Tauchen auch Sie ein in vergangene Zeiten und lassen Sie sich vom Zauber dieses einzigartigen kirchlichen Bauwerkes beeindrucken! Für genauere Informationen zu öffentlichen Besichtigungszeiten und Führungen besuchen Sie die Webseite des Klosters unter www.muestair.ch.

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